Entlassungen

Unsere Anwaltskanzlei befasst sich öfters mit Kündigungen von befristeten als auch unbefristeten Arbeitsverträgen (Entlassungen). Wir gewähren Unterstützung durch Beratung und Vertretungen vor  allen Gerichten des Landes in Kündigungsfällen.

 

Die obigen Fälle sind besonders in Krisenperioden sehr aktuell, da einerseits der Versuch die Preise zu senken, aber auch andererseits der Versuch die Arbeitsplätze zu erhalten, Bedingungen verursachen, die sich öfters gegenüberstehen. Dieses Phänomen und  der „ Konflikt “  intensiviert sich durch die ständigen Gesetzesänderungen im Kündigungsrecht der Arbeitsverträgen. Unsere Befassung mit Rechten von anderen Ländern der Europäischen Union, gibt uns die Möglichkeit der globalen Betrachtung eines Falles, was nicht nur in Auslandsfällen sehr hilfreich ist.

 

In unserem Land, gehört die Kündigung des unbefristeten Arbeitsvertrages zu der Hauptform eines abhängigen Arbeitsvertrages, der vom internationalen und griechischen Gesetzgeber für den Schutz des Arbeitnehmers ausgesucht wurde. Die Entlassungen sind gemäß dem griechischen Recht unbegründet, d.h. Sie finden jederzeit mit Einhaltung von folgenden Voraussetzungen statt: a) Die Entlassung muss schriftlich erfolgen, b) Die Entschädigung muss bezahlt werden, c) Der Arbeitgeber muss die Beschäftigung des Entlassenen in den Lohnbüchern vom griechischen Sozialträger IKA eingetragen haben oder zumindest den Arbeitnehmer im IKA versichert haben (gemäß dem Artikel 2 Abs. 4 des Gesetzes 2556/1997). Es handelt sich dabei um die „formale Bedingungen“ für die Gültigkeit des obigen Prozesses.

Das wichtigste Mittel für die gerichtliche Praxis und Theorie des Arbeitsrechtes für die Verringerung der Ausübung des unkontrollierten Rechtes des Arbeitgebers die Arbeitnehmer zu entlassen, ist der Artikel 281 des griechischen ZGB betreffend die negative Ausübung von Rechten (negative essentielle Voraussetzung). Der Artikel 281 ZGB, lautet wie folgt: ,, Die Ausübung eines Rechtes ist unerlaubt, wenn diese die Grenzen von Treu und Glauben oder den guten Sitten oder den sozialen oder wirtschaftlichen Zweck eines Rechtes überschreiten, welcher eine allgemeine Klausel darstellt.

Die Rechtsprechung, von den Tatgerichten bis zum Areopag, hat durch Anwendung des Artikels 281 des griechischen ZGB die Kündigungsfreiheit der Arbeitsverträge essentiell verringert. Die Kündigung des Arbeitsvertrages ist zwar kein Kausalgeschäft (d.h. es muss keine Beschwerde oder Grund vorliegen), aber trotzdem muss der Arbeitgeber gemäß der Gerichtsrechtsprechungen bei Kündigung nicht gegen den Vorschriften von Treu und Glauben Zuflucht suchen und somit müssen die Kündigungsmotive nicht tadelnswert sein.

Die rechtzeitige, gültige, zuverlässige Beratung in Bezug auf das schwierige Thema der Entlassungen, aber auch die richtige Konfrontation mit den verschiedenen Kündigungsfällen ist notwendig für unsere Anwaltskanzlei. Unsere Anwaltskanzlei bringt diese Erfahrung mit sich und bietet sie verantwortungsbewusst an.

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Für uns, die Anwälte und Mitarbeiter der Anwaltskanzlei Vassillios Kartaltzis und Partner ist es eine Freude Ihnen bei Rechtsproblemen jeder Art mit Lösungen behilflich zu sein und Ihren Fall an den Gerichten jeder Instanz zu unterstützen.

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